Der Wecker klingelt. Schlummern. In fünf Minuten wieder. Dann noch einmal…
Dieser Kreislauf mag dir morgens sehr vertraut vorkommen, doch den Wecker immer wieder zu verschieben sorgt meist nicht dafür, dass du ausgeruhter aufwachst.
Denn wenn du wieder einschläfst, versucht dein Körper, einen neuen Schlafzyklus zu beginnen. Klingelt der Wecker nach ein paar Minuten wieder, wird dieser Schlaf erneut unterbrochen. Ergebnis: Du verbringst mehr Zeit im Bett, fühlst dich aber immer noch müde.
Um das zu vermindern, kannst du den Wecker nicht direkt neben dein Bett, sondern an einen Ort stellen, an dem du aufstehen musst.
Nach dem Aufwachen kann es auch helfen, die Vorhänge zu öffnen oder kurzzeitig Tageslicht zu tanken, damit dein Körper das Signal 'der Tag hat begonnen' erhält.
Am wichtigsten ist, so regelmäßig wie möglich zu ähnlichen Zeiten zu schlafen und aufzuwachen. Denn ein guter Morgen beginnt meist nicht mit dem Wecker, sondern mit der vorherigen Nacht.

